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Neuer Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zur Bestandsaufnahme und Vorplanung

Gemischt genutzte Wohngebäude in Berlin Wedding und Berlin Neukölln, die in unterschiedlicher Tiefe mit betriebsnotwendigen Liegenschaften der BVG verbunden sind, sollen später für ca. 2,6 Milllionen Euro saniert und re-strukturiert werden. Die Gebäude von 1929 und 1938 stehen teilweise unter Denkmalschutz.
RBA ist für Hochbau & TGA zuständig und als Generalplaner eingesetzt.

Schulsanierung

Die Stadt Berlin saniert Ihre Schulen. Seit 2012 wurden rund 1,1 Milliarden Euro dafür ausgegeben. Auch in den nächsten Jahren sind die Sanierung und der Neubau von Schulgebäuden ein Schwerpunkt. Bei diesem Projekt soll eine Grundschule mit 4 Gebäuden im Stadtteil Lichterfelde modernisiert werden.  RBA wurde als Architekt vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin für eine Bestandsanalyse und Kostenkalkulation nach DIN 276 angefragt.

Hofbebauung

RBA wurde als Architekt für einen Neubau zur Hofbebauung und zur Verdichtung zweier Berliner Grundstücke angefragt. Das Wohnbau-Projekt soll in der zweiten Reihe in Berlin-Wedding entstehen. Das Vorhaben zweier privater Bauherren ist als Holzbaukonstruktion angedacht. RBA haben Leistungen von Planung, Genehmigung bis Bauleitung und Abnahme angeboten.

Angebotsabgabe als Generalplaner

Nach einem Filterverfahren wurden RBA als Generalplaner für ein Wohnbau-Projekt in der Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte angefragt. Das Vorhaben eines israelischen Investors integriert eine Kernsanierung mit Dachgeschossausbau und Einbau von Aufzügen. Die Gründerzeithäuser sind denkmalgeschützt. RBA haben Leistungen als Generalplaner (Architektur, Statik, Haustechnik, Bauphysik) angeboten.

Machbarkeitsstudie Büroneubau

RBA wurden mit einer Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines 5.000 m² Grundstücks in einem Industriegebiet in Berlin-Mariendorf beauftragt. Eine Unternehmensgruppe  beabsichtigt an dem Standort in einen eigenen Neubau für Büro-, Call Center und Gastronomienutzung zu ziehen. Das zukünftige Gebäude soll etwa 500 Arbeitsplätze integrieren.